Unbedingt noch ansehen!
Ellsworth Kellys Pflanzenzeichungen aus einem halben Jahrhundert in der Pinakothek der Moderne.
Sind die schön!
Die Ausstellung geht noch bis 08.Januar.
Unbedingt noch ansehen!
Ellsworth Kellys Pflanzenzeichungen aus einem halben Jahrhundert in der Pinakothek der Moderne.
Sind die schön!
Die Ausstellung geht noch bis 08.Januar.
Noch ein Nachtrag von Ende Oktober: Die Dekoration vom Kongress der Ernährungsmedizin im Klinikum rechts der Isar. Leider habe ich wieder nur ein hastiges Handyfoto gemacht – bevor ich aufbauen und stecken konnte, musste ich nämlich noch eine kurzfristig eingeschobene Vorlesung im Hörsaal abwarten. Und draußen wurde die hungrige Jungfloristin unruhig.

Lilium longiflorum, Fallopia japonica, Physalis alkekengi, Carthamus tinctorius, Apfelzweige und Spinnenchrysanthemen im Rahmen.
Im Vergleich zur Deko vom letzten Jahr wirkte dieses Objekt klarer konturiert, weil ich Metallrahmen als Grundgerüst verwendet habe. Das hat eigentlich weniger Arbeit gemacht als beim vorherigen Mal, kam aber noch besser an.
Im Gefäß unten stecken Reinoutriahalme, an denen ich Physalis, Carthamus und Chrysanthemen befestigt habe. Am oberen Ende des Rahmens ist ein Gitter angebracht, in dem Reagenzgläser hängen. Apfelzweige und Lilien stecken in den Gläsern und strecken ihre Spitzen nach oben durchs Gitter.
Anfang des Jahres gab es im endlich wieder erschienenen Jetzt-Magazin ‘uni und job’ fünf Sträuße zu sehen. Ich hatte sie speziell für Studienabgänger bestimmter Berufe gebunden. Beim Shooting gab es noch zwei weitere Sträuße, die nicht im Heft zu sehen waren. Irgendwann hatte ich wohl angekündigt, die hier noch zu zeigen.
Nun habe ich alle Fotos. Voilà:
Im Glashaus von Mastaneh Ratzinger stand die Weihnachtsausstellung dieses Jahr im Zeichen der Elemente
Ich hatte wieder die Gelegenheit, die Ausstellung mit Bettina Weber floristisch zu bespielen. Hier die Kränze zu den sechs! Elementen und ein paar andere Kranzwerkstücke, leider in schlimmster Handyqualität:

Feuer: dieser Kranz besteht aus roten und gelben Cornuszweigen und roten und gelben Kabelbindern, die daraus wie Funken hervorsprühen sollen.

Wasser: Ein Kranz aus glasklarem Schlauch in zwei Stärken und türkisfarbiger Wäscheleine. Die Unterlage besteht aus einem Weidenring, der mit weißer Wäscheleine umwickelt ist.

Der Erdkranz musste ein Pflanzkranz sein, fand ich. Mit der Zeit wuchsen erst die Kressesamen, dann verschiedene Zwiebelgewächse und Bohnenranken daraus empor.

Der floristischste. Ein federleichter Kranz aus nichts als Clematisfruchtständen (und einer großen Menge Haarspray).

Metall: Mein liebster Kranz. Er besteht nur aus blaugeglühtem Steck- und Wickeldraht auf einem Metallreif. Etwa acht Rollen Wickeldraht bringen das Volumen zustande.